Taraaaa, heute wunderschöner blauer Himmel und Sonnenschein. Geht doch!!!
Laufen immer noch blöd, aber Fahrradfahren ging, auf dem superbequemen Radweg, einem Teilstück des Euro Velo 7. Immer schön am Fluß Mincio entlang, bis nach Peschiera del Garda. Der Radweg führt direkt bis vor die Tore der Altstadt, an der Festung entlang. Auf dem Gewässer drum herum ein einzelner Gondoliere, der seine Dienste anbietet. Hmmm, ich war schon sehr in Versuchung, dieses Angebot anzunehmen und weiß noch nicht, ob ich mich vielleicht ärgere, diese Gondelfahrt nicht gemacht zu haben. Denn in Venedig werde ich niemals Gondel fahren, ist mir viiiel zu teuer und abzockerisch. Höchstens nochmal in Las Vegas im Venezia...., aber da erstmal wieder hinkommen... .
Ein kleines bißchen durch die Altstadt konnte ich schon humpeln, nachdem wir vor den Toren noch schnell ein bißchen shoppen konnten, leider wurde der Markt gerade abgebaut. Pech gehabt, mal wieder zu spät losgedüst.
Beim schlendern durch die Gassen hat ToM einen Laden gefunden, in dem ihm endlich eine Sonnenblende für den Twizy ins Auge gefallen ist. Käppi mit individueller Bestickung. Super, da haben wir gleich zwei in Auftrag gegeben. Uns gefallen sie gut. Der Ausflug hat sich schon gelohnt! (Und noch zwei weitere Käppies besticken lassen, für Twizyfahrer, die sie schnell per WhatsApp bestellt haben. Was für ein Sevice, grins)
Kein Gelato verspeist und wieder Retour zum Womo. Immerhin haben wir noch im Sonnenschein draußen zu Abend gegessen.
Montag, 6. Mai 2019
Sonntag, 5. Mai 2019
Monzambano (Regentag)
Der gestrige Abend war ja noch traumhaft, wie man auf dem Bild sehen kann. Leider kam dann aber ein heftiges Gewitter mit viel Wind, Regen und Hagel auf uns runter. Merkwürdigerweise hatten wir damals vor knapp 5 Jahren annähernd die gleiche Situation, wie wir nach gelesen hatten. Damals kam auch so ein Unwetter hier runter - ist wahrscheinlich nicht ungewöhnlich hier.
In einer kurzen Regenpause habe ich dann noch mal eben meine 6.800 Schritte gemacht und dabei den Radweg nach Peschiera del Garda bzw. zum Parco Giardino Sigutra gesucht (und gefunden). Damals sind wir nämlich ein wenig rum geirrt um den Weg zu finden. Heut zu Tage ist das alles einfacher geworden Dank dem mobilen Internet, welches man ja nun uneingeschränkt auch im Ausland nutzen kann.
Heute war jedenfalls überwiegend lesen angesagt (die vielen Zeitschriften müssen ja auch mal weg), weil es doch überwiegend geregnet hat. Außerdem will Ulli`s Knie nicht so recht - ist wohl zu kalt oder überanstrengt durch die vorherigen Wanderungen. Morgen soll es besser werden, sagt die Wetterfee. Mal sehen ob und wo wir dann hin radeln...
In einer kurzen Regenpause habe ich dann noch mal eben meine 6.800 Schritte gemacht und dabei den Radweg nach Peschiera del Garda bzw. zum Parco Giardino Sigutra gesucht (und gefunden). Damals sind wir nämlich ein wenig rum geirrt um den Weg zu finden. Heut zu Tage ist das alles einfacher geworden Dank dem mobilen Internet, welches man ja nun uneingeschränkt auch im Ausland nutzen kann.
Heute war jedenfalls überwiegend lesen angesagt (die vielen Zeitschriften müssen ja auch mal weg), weil es doch überwiegend geregnet hat. Außerdem will Ulli`s Knie nicht so recht - ist wohl zu kalt oder überanstrengt durch die vorherigen Wanderungen. Morgen soll es besser werden, sagt die Wetterfee. Mal sehen ob und wo wir dann hin radeln...
Samstag, 4. Mai 2019
Monzambano
MAY THE 4TH BE WITH YOU ( Heute ist Star Wars Day ;-))) )
Egal, das sei nur am Rande erwähnt...
Den Kalterer See haben wir heute verlassen, denn es ist Kälte und Regen angesagt, von dem wir heute morgen schon reichlich hatten. War also nix mehr mit draußen frühstücken. Wir wollten eh noch ein bißchen weiter, hierher nach Monzambano, wo wir im Oktober 2014 diesen wunderbaren, nahezu paradiesischen Stellplatz entdeckt haben. Das Wetter ist hier heute noch sonnig gewesen und erlaubte uns, draußen das Abendessen einzunehmen. Für morgen ist auch hier schlechtes Wetter angesagt, aber das werden wir auch überstehen. vielleicht wird es danach besser, denn ich habe beschlossen, daß wir diesen Urlaub überwiegend gutes Wetter haben. Hat bis jetzt auch geklappt. Ja, man kann einen Post auch mit dem Smaltalk Thema Wetter füllen, grins. Wir sind noch ein kurzes Stück in die Stadt gelaufen, bzw. gehumpelt, mein olles Knie will einfach nicht besser werden und ich kann ja nicht immer nur Ibu schlucken, so ein Mist.
In der kleinen Innenstadt habe ich auch gleich die tolle Pasticceria wiederentdeckt, in der ich uns zum 21. Hochzeitstag eine komplette kleine Torte gekauft hatte. Mmmmh... dieses Mal kein Hochzeitstag, also nur ein paar kleine Ministücke...lecker !!!!!!!
Egal, das sei nur am Rande erwähnt...
Den Kalterer See haben wir heute verlassen, denn es ist Kälte und Regen angesagt, von dem wir heute morgen schon reichlich hatten. War also nix mehr mit draußen frühstücken. Wir wollten eh noch ein bißchen weiter, hierher nach Monzambano, wo wir im Oktober 2014 diesen wunderbaren, nahezu paradiesischen Stellplatz entdeckt haben. Das Wetter ist hier heute noch sonnig gewesen und erlaubte uns, draußen das Abendessen einzunehmen. Für morgen ist auch hier schlechtes Wetter angesagt, aber das werden wir auch überstehen. vielleicht wird es danach besser, denn ich habe beschlossen, daß wir diesen Urlaub überwiegend gutes Wetter haben. Hat bis jetzt auch geklappt. Ja, man kann einen Post auch mit dem Smaltalk Thema Wetter füllen, grins. Wir sind noch ein kurzes Stück in die Stadt gelaufen, bzw. gehumpelt, mein olles Knie will einfach nicht besser werden und ich kann ja nicht immer nur Ibu schlucken, so ein Mist.
In der kleinen Innenstadt habe ich auch gleich die tolle Pasticceria wiederentdeckt, in der ich uns zum 21. Hochzeitstag eine komplette kleine Torte gekauft hatte. Mmmmh... dieses Mal kein Hochzeitstag, also nur ein paar kleine Ministücke...lecker !!!!!!!
Freitag, 3. Mai 2019
Auer am Kalterer See
Heute war der Ausflug nur recht kurz, weil sich gegen Nachmittag Regen angekündigt hatte. So war es ja voraus gesagt und im allgemeinen soll es ja kälter werden für die nächsten 2-3 Tage. Wir haben die Falter raus geholt und haben den Radweg nach Bozen angetestet aufgrund einer Empfehlung unserer Campingplatznachbarin (vielen Dank dafür !). Dieser Weg geht immer an der Etsch entlang und somit ohne Steigungen. Das hätten wir mal schon am Mittwoch für unseren Ausflug wissen sollen - naja, dann haben wir wieder einen Grund nochmal her zu kommen. Vorher sind wir jedoch kurz in das Städtchen Auer geradelt und dort nochmal den gleichen Bäcker wie gestern entdeckt mit diesen super leckeren Brötchen. Da mussten wir uns natürlich erstmal reichlich eindecken...
...morgen geht's weiter...
...morgen geht's weiter...
Donnerstag, 2. Mai 2019
Tramin Wanderung
Wir brauchen Obst und Gemüse! Unbedingt! Irgendwie nix mehr da und wir können doch nicht nur von Frühstück und Pizza&Pasta zum Abendessen leben. Der kleine Lebensmittelmarkt auf dem Camping hat zwar Wurst und Käse, Milchprodukte, Konserven und was man so an ausgegangenen Pflegeartikeln braucht, aber mit Obst und Gemüse sieht es schlecht aus. Ein paar Tomaten, wenige Gurken. Kartoffeln, Zwiebeln und Bananen. Das war's auch schon. Und natürlich Brötchen am Morgen. Wenn man denn rechtzeitig aufsteht. Wenn nicht, dann gibt es nur noch ziemlich aufgeblasene Sternsemmeln, oder Vinschgauer. Das sind die mit Kümmel, grrrr schüttel. Außerdem sind Fenchelsamen drin. Und die mag ich überhaupt nicht. Ich will SALAT !!!!!
Nochmal nach Kaltern, mit dem Rad? Bin ich bekloppt? Nach Tramin kann man nur auf der Straße mit dem Rad fahren. Sehr blöd, alles eng, kein Radweg, sehr schade, denn es sind auch nur 4 km. Ja gut Womo ginge auch, aber wer weiß denn schon wo hier ein größerer Lebensmittelmarkt ist, und in die kleinen Bergdörfer fährt es sich nicht immer sehr bequem. Außerdem ist es heute auf jeden Fall noch warm und sonnig, das muss ausgenutzt werden für eine Wanderung. Der Muskelkater von Montag ist zwar noch nicht ganz weg, aber nun ja. Für alle Fälle fährt auch ein Bus und so war mein Plan, nach Tramin zu laufen und sich dann mit viiiieeeel Salat und anderen frischen Lebensmitteln zurückchauffieren zu lassen. Die Bushaltestelle ist nämlich genau vor dem Eingang des Campings. Sehr praktisch.
So sind wir, wie immer gegen späten Vormittag, losgezogen, auf dem Wanderweg nach Tramin. Er führte mal wieder rauf und runter, im Wald entlag, an Weinreben vorbei, auf sonnigen Abschnitten und im Schatten. Immer wieder waren Bänke aufgestellt und es kamen uns auch immer wieder einige andere Wandersleut' entgegen. Der Weg war insgesamt besser zu gehen als der am Montag, aber eben auch viele Steigungen und schmale Stellen. Das schreibe ich, weil mir ein Paar nicht aus dem Kopf geht, die ihre Fahrräder schoben und uns entgegenkamen. Keine Mountainbikes, sondern normale Pedelecks, die noch schwerer sind als normale Fahrräder. Die Frau fragte uns, ob der Weg noch steiler werden würde, denn sie hätten sich irgendwie vertan und nicht gesehen, daß der Weg für Fahrräder so ungeeignet wäre. Da ich das Gefühl hatte, daß wir Tramin schon gesehen hatten und wir den größten Teil schon hinter uns hatten, riet ich der Frau, doch lieber umzukehren, denn der Weg würde nicht besser werden... sie meinte, nein, sie wären jetzt schon so viele Stufen heruntergestiegen (Stufen, die den Waldboden befestigen, um die Steigungen zu erleichtern) und sie wären schon so weit gekommen, sie würden nicht umkehren wollen. Nun ja, nachdem wir das letzte Stück bis nach Tramin gegangen sind, kann ich nur sagen, das es höchstens noch ein Viertel der Strecke gewesen ist und der Weg angenemer als am Anfang war. Sprich ich habe ständig dieses Rad vor Augen, das 10 cm am Abgrund geschoben wurde und den Weg, den sie noch machen mussten. Hoffentlich haben sie es geschafft. Übrigens stand am Anfang ein Schild, für Fahrräder ungeeignet, aber das haben sie wohl übersehen. Allerdings: wäre ich dort entlanggegangen, dann hätte ich nach 50 m von selbst umgedreht, ob da was gestanden hätte oder nicht. Manchmal ist es besser, vorsichtiger, oder eben auch ein Schisshase zu sein!
Nach ca. 2 Std in Tramin angekomme, mussten es dann aber auch noch eben dutzende Treppenstufen sein, um zur St. Jakob Kapelle (Kirche?) hinaufzusteigen. Oben natürlich ein herrlicher Rundblick und die Kapelle total hübsch und innen irgendwie "anders" bemalt. Die Lebensmittelgeschäfte hatten natürlich Mittagsruhe und erst um 15 Uhr wieder auf. Also schön eine Paneficio aufgesucht, Tee und Latte Macchiato getrunken und dann die megaleckersten Urdinkelbrötchen entdeckt und gleich für heute Abend und morgen Früh mitgenommen. Brauchen wir nicht früh aufstehen... Im Supermarkt gab es Salat, der Bus fuhr 5 min und schwupps waren wir wie geplant wieder beim SunnyMoon.
Wieder ein Tag vorbei.....Bin ich nicht ausgelastet, oder warum schreib ich soviel??????
Nochmal nach Kaltern, mit dem Rad? Bin ich bekloppt? Nach Tramin kann man nur auf der Straße mit dem Rad fahren. Sehr blöd, alles eng, kein Radweg, sehr schade, denn es sind auch nur 4 km. Ja gut Womo ginge auch, aber wer weiß denn schon wo hier ein größerer Lebensmittelmarkt ist, und in die kleinen Bergdörfer fährt es sich nicht immer sehr bequem. Außerdem ist es heute auf jeden Fall noch warm und sonnig, das muss ausgenutzt werden für eine Wanderung. Der Muskelkater von Montag ist zwar noch nicht ganz weg, aber nun ja. Für alle Fälle fährt auch ein Bus und so war mein Plan, nach Tramin zu laufen und sich dann mit viiiieeeel Salat und anderen frischen Lebensmitteln zurückchauffieren zu lassen. Die Bushaltestelle ist nämlich genau vor dem Eingang des Campings. Sehr praktisch.
So sind wir, wie immer gegen späten Vormittag, losgezogen, auf dem Wanderweg nach Tramin. Er führte mal wieder rauf und runter, im Wald entlag, an Weinreben vorbei, auf sonnigen Abschnitten und im Schatten. Immer wieder waren Bänke aufgestellt und es kamen uns auch immer wieder einige andere Wandersleut' entgegen. Der Weg war insgesamt besser zu gehen als der am Montag, aber eben auch viele Steigungen und schmale Stellen. Das schreibe ich, weil mir ein Paar nicht aus dem Kopf geht, die ihre Fahrräder schoben und uns entgegenkamen. Keine Mountainbikes, sondern normale Pedelecks, die noch schwerer sind als normale Fahrräder. Die Frau fragte uns, ob der Weg noch steiler werden würde, denn sie hätten sich irgendwie vertan und nicht gesehen, daß der Weg für Fahrräder so ungeeignet wäre. Da ich das Gefühl hatte, daß wir Tramin schon gesehen hatten und wir den größten Teil schon hinter uns hatten, riet ich der Frau, doch lieber umzukehren, denn der Weg würde nicht besser werden... sie meinte, nein, sie wären jetzt schon so viele Stufen heruntergestiegen (Stufen, die den Waldboden befestigen, um die Steigungen zu erleichtern) und sie wären schon so weit gekommen, sie würden nicht umkehren wollen. Nun ja, nachdem wir das letzte Stück bis nach Tramin gegangen sind, kann ich nur sagen, das es höchstens noch ein Viertel der Strecke gewesen ist und der Weg angenemer als am Anfang war. Sprich ich habe ständig dieses Rad vor Augen, das 10 cm am Abgrund geschoben wurde und den Weg, den sie noch machen mussten. Hoffentlich haben sie es geschafft. Übrigens stand am Anfang ein Schild, für Fahrräder ungeeignet, aber das haben sie wohl übersehen. Allerdings: wäre ich dort entlanggegangen, dann hätte ich nach 50 m von selbst umgedreht, ob da was gestanden hätte oder nicht. Manchmal ist es besser, vorsichtiger, oder eben auch ein Schisshase zu sein!
Nach ca. 2 Std in Tramin angekomme, mussten es dann aber auch noch eben dutzende Treppenstufen sein, um zur St. Jakob Kapelle (Kirche?) hinaufzusteigen. Oben natürlich ein herrlicher Rundblick und die Kapelle total hübsch und innen irgendwie "anders" bemalt. Die Lebensmittelgeschäfte hatten natürlich Mittagsruhe und erst um 15 Uhr wieder auf. Also schön eine Paneficio aufgesucht, Tee und Latte Macchiato getrunken und dann die megaleckersten Urdinkelbrötchen entdeckt und gleich für heute Abend und morgen Früh mitgenommen. Brauchen wir nicht früh aufstehen... Im Supermarkt gab es Salat, der Bus fuhr 5 min und schwupps waren wir wie geplant wieder beim SunnyMoon.
Wieder ein Tag vorbei.....Bin ich nicht ausgelastet, oder warum schreib ich soviel??????
Mittwoch, 1. Mai 2019
Kaltern
Heute konnten wir das Frühstück wieder draußen genießen, obwohl Ulli sich anscheinend vom Bäcker mal wieder bezirzen lassen hat (wie damals in Frankreich ;-) ) und anstatt der Roggenbrötchen, Brötchen mit Kümmel mitgebracht hat. Aber geschmeckt haben sie trotzdem...
Irgendwann so gegen Mittag habe ich dann die Falter raus geholt und wir wollten nach Kaltern fahren. Die Route führte zunächst um den See herum, aber dann ging es nur noch bergauf - eher nix für die Falter bzw. die die drauf sitzen. Hier sind ca. 90% nur noch mit e-Bikes unterwegs (btw an: da hinterfragt niemand, wo das Lithium herkommt und wie der Akku entsorgt wird - aber wehe du verbaust ihn in das Auto - ohjeohje :btw aus).
Irgendwann sind wir dann auch in Kaltern angekommen - wenn auch teilweise schiebenerweise, aber so richtig was los war hier nicht - außer das die Cafe's und Restaurant's recht voll waren. Naja, ist auch Feiertag und hier hatte kein Laden auf (war auch gut so ;-) )
Die Rückfahrt war dann in nullkommanix zurück gelegt und schwubs waren wir wieder am Platz, wo wir noch ein wenig die Sonne genießen konnten, bevor sie sich wieder hinter dem Berg verkrümmelte.
Irgendwann so gegen Mittag habe ich dann die Falter raus geholt und wir wollten nach Kaltern fahren. Die Route führte zunächst um den See herum, aber dann ging es nur noch bergauf - eher nix für die Falter bzw. die die drauf sitzen. Hier sind ca. 90% nur noch mit e-Bikes unterwegs (btw an: da hinterfragt niemand, wo das Lithium herkommt und wie der Akku entsorgt wird - aber wehe du verbaust ihn in das Auto - ohjeohje :btw aus).
Irgendwann sind wir dann auch in Kaltern angekommen - wenn auch teilweise schiebenerweise, aber so richtig was los war hier nicht - außer das die Cafe's und Restaurant's recht voll waren. Naja, ist auch Feiertag und hier hatte kein Laden auf (war auch gut so ;-) )
Die Rückfahrt war dann in nullkommanix zurück gelegt und schwubs waren wir wieder am Platz, wo wir noch ein wenig die Sonne genießen konnten, bevor sie sich wieder hinter dem Berg verkrümmelte.
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| Schlangen gibt es hier auch ... |
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| Transformer inside ? |
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| ...so lieben wir es... |
Dienstag, 30. April 2019
Kalterer See (Ruhetag)
Eigentlich wollten wir heute weiter ziehen, aber da das Wetter laut Wetterfee Ulli hier heute sozusagen am besten ist, sind wir kurzfristig hier geblieben und haben spontan umgeparkt, damit der SunnyMoon und wir ein bißchen mehr in der Sonne stehen. Ansonsten haben wir eher nix gemacht, außer den Oberschenkelmuskelkater von Ulli auszukurieren und ich ein wenig das Forum abzuarbeiten. Nachmittag dann noch mal kurz zum See und dem Haubentauchern beim Hauben tauchen zugesehen und das wars...
...herrliches Wetter - so könnte es bleiben...
...herrliches Wetter - so könnte es bleiben...
Montag, 29. April 2019
Rastenbachklamm am Kalterer See
Manno, ich bin ganz schön kaputt. ToM weniger, aber er schleppt ja auch nicht soviel mit sich selbst herum...
Alles fing damit an, daß ToM gestern schon die Kirche oben am Berg ganz interessiert betrachtete und ich gleich sagte: never ever geh ich da hoch. Null Kondition!!!! Nein wollen wir doch auch nicht...
Nun ja, heute nochmal um den See? Anders herum? Hmmm, nöö, hmmm und dann ? Mit dem Fahrrad? Keine Chance, hier sind nur Mountainbikes unterwegs und bei jeder Steigung schieben? Nöö! Vielleicht mal ein Stück den Berg hoch zu den Häusern? Nur mal gucken... und zack.. die Wanderwegweiser entdeckt, die es in Südtirol überall zu Hauf gibt... und zack.. mal ein Stück Probe laufen, wir drehen sofort um wenn Ulli nicht will... und zack...auf dem Weg nach oben!
Öhm, steil ist zwar doof, aber wie Mama&Papa immer sagen, man muss gaaaaaaaanz langsam und stetig gehen. Nicht so schnell, das rächt sich sofort. Tja und dann sind wir mit unseren immerhin guten Sportschuhen den steileren Weg (wie wir zwischendurch erfuhren) hoch gestiegen. Der Weg wurde immer gerölliger und das hat mir gar nicht gefallen, denn rauf ist immer noch besser als runter...(ich erinnerte mich da an Annecy). Unterwegs trafen wir ein total nettes, aber in meinen Augen lebensmüdes Mountainbikefahrerpärchen. Sie empfahlen uns für den Rückweg von der Ruine und Kapelle die Stiegen in der Rastenbachklamm herunterzusteigen. Ebenso bekamen wir diesen Rat noch von einem anderen Paar, die unseren Aufstiegsweg auch viel zu gefährlich zum wieder runter gehen befanden. Außerdem wären dort so schöne Wasserfälle.
Endlich bei Ruine St. Peter angekommen, von der wir erst dachten, es sei die Kirche, waren wir froh es geschafft zu haben. Toller Ausblick, schönes altes Gemäuer. Nun ja, muss ich erst erwähnen, daß die Kirche natürlich noch ein Stück weiter und höher war? Aber wenn man schon mal da ist...
Über die Friedensbrücke, ein Stück den Friedensweg, der gleichzeitig durch die Klamm führte, ging es Bergab. Viele Stiegen und Stufen, wechselnd aus Stahl, dann wieder Felsen, am rauschenden Bach entlang, mal steiler mit Geländer, mal flacher zum entspannen. So war der Weg irgendwie viel länger als der Aufstieg, aber ich denke wir haben mit der Richtung alles richtig gemacht. Nach 5 Stunden waren wir wieder am Womo, flugs unter die Dusche und dann zum Pizza Essen ins Restaurant am Campingplatz.
Und nach dem Essen konnte ich keinen Schritt mehr laufen... musste ich aber...die 50m...
Alles fing damit an, daß ToM gestern schon die Kirche oben am Berg ganz interessiert betrachtete und ich gleich sagte: never ever geh ich da hoch. Null Kondition!!!! Nein wollen wir doch auch nicht...
Nun ja, heute nochmal um den See? Anders herum? Hmmm, nöö, hmmm und dann ? Mit dem Fahrrad? Keine Chance, hier sind nur Mountainbikes unterwegs und bei jeder Steigung schieben? Nöö! Vielleicht mal ein Stück den Berg hoch zu den Häusern? Nur mal gucken... und zack.. die Wanderwegweiser entdeckt, die es in Südtirol überall zu Hauf gibt... und zack.. mal ein Stück Probe laufen, wir drehen sofort um wenn Ulli nicht will... und zack...auf dem Weg nach oben!
Öhm, steil ist zwar doof, aber wie Mama&Papa immer sagen, man muss gaaaaaaaanz langsam und stetig gehen. Nicht so schnell, das rächt sich sofort. Tja und dann sind wir mit unseren immerhin guten Sportschuhen den steileren Weg (wie wir zwischendurch erfuhren) hoch gestiegen. Der Weg wurde immer gerölliger und das hat mir gar nicht gefallen, denn rauf ist immer noch besser als runter...(ich erinnerte mich da an Annecy). Unterwegs trafen wir ein total nettes, aber in meinen Augen lebensmüdes Mountainbikefahrerpärchen. Sie empfahlen uns für den Rückweg von der Ruine und Kapelle die Stiegen in der Rastenbachklamm herunterzusteigen. Ebenso bekamen wir diesen Rat noch von einem anderen Paar, die unseren Aufstiegsweg auch viel zu gefährlich zum wieder runter gehen befanden. Außerdem wären dort so schöne Wasserfälle.
Endlich bei Ruine St. Peter angekommen, von der wir erst dachten, es sei die Kirche, waren wir froh es geschafft zu haben. Toller Ausblick, schönes altes Gemäuer. Nun ja, muss ich erst erwähnen, daß die Kirche natürlich noch ein Stück weiter und höher war? Aber wenn man schon mal da ist...
Über die Friedensbrücke, ein Stück den Friedensweg, der gleichzeitig durch die Klamm führte, ging es Bergab. Viele Stiegen und Stufen, wechselnd aus Stahl, dann wieder Felsen, am rauschenden Bach entlang, mal steiler mit Geländer, mal flacher zum entspannen. So war der Weg irgendwie viel länger als der Aufstieg, aber ich denke wir haben mit der Richtung alles richtig gemacht. Nach 5 Stunden waren wir wieder am Womo, flugs unter die Dusche und dann zum Pizza Essen ins Restaurant am Campingplatz.
Und nach dem Essen konnte ich keinen Schritt mehr laufen... musste ich aber...die 50m...
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