Donnerstag, 10. September 2026

Grubbenvorst (Ausflug Genk)

Heute soll es zur "Fiestsen door het Water in Bokrijk" gehen. Das hatte ich irgendwann mal in einem Reisebericht o.ä. gesehen. Das war auch der Grund, warum wir den kleinen Umweg über Hasselt gemacht haben. Ursprünglich wollten wir direkt vom Stellplatz dort hinradeln, aber wir haben uns etwas umentschieden und wollten auf dem Weg dort hin einen Parkplatz aufsuchen und von dort aus starten. Beim Entsorgen haben wir jedoch  einen Tipp von einem noch schöneren Parkplatz von einer Frau bekommen, welche von der Stadtverwaltung heute eine Begehung des Womoplatzes machte.

Es handelt sich um ein großes Naherholungsgebiet und lässt sich wunderbar beradeln. 

Und eben auch durch den o.g. See. D.h. man ist hier auf Augenhöhe mit der Wasseroberfläche. Ich glaube, das ist schon sehr einzigartig!

Da es zum heutigen Stellplatz , in unserem gerne besuchten Grubbenforst, nicht weit war, haben wir die Zeit genutzt und sind noch ein paar Kilometer durch den Wald geradelt. Ich glaube, hier waren wir nicht das letzte Mal...















Mittwoch, 9. September 2026

Hasselt

Hmmm, wer hat uns eigentlich " unter 20 Grad und Regen " prophezeit???(🤔 Frau 🐝?)

Naja, ist jedenfalls auf der Weiterfahrt eingetroffen... 

Egal, nachdem wir in Luxemburg für heutige Zeiten sehr günstig, hust, (2,02 € für 1 L Diesel) getankt haben, habe ich trotzdem die teuerste Tankrechnung ever bezahlt. Puh, und hier war der Liter ja wirklich mindestens 20-30 Cent billiger als in F und auch in B, NL und D.

In Hasselt (Belgien) hat Tom einen schönen Stellplatz gefunden. Wir sind dann noch in die Innenstadt gegangen, 15 min zu Fuß. Haben sogar lange Hosen angezogen...komisches Gefühl. Aber so kalt war es nicht, vielleicht 18 Grad.

In der Fußgängerzone sind wir in eine neapolitanische Pizzeria eingekehrt, war lecker die 🍕🍕













Dienstag, 8. September 2026

Amnéville

Manoman haben uns gestern die Mücken geärgert...

Zunächst waren es nur ein paar vereinzelte, dann aber wurden es immer mehr. Irgendwann haben wir aufgehört zu zählen, aber so um die 20 waren es bestimmt. Die konnten eigentlich nicht alle durch das kurze öffnen der Tür mit rein geflutscht sein - zumal wir mega drauf geachtet haben, die Zeit beim öffnen kurz zu halten. Wir glauben, dass sie über die Öffnung über unseren Gemüseschrank rein gekommen sein müssen. Nach wir sie mit Paketklebeband dicht gemacht haben, wurden es merklich weniger. Aber es war mittlerweile auch schon lange nach Mitternacht, sodass die Nacht eher kurz war.

Ich habe gelesen, dass Mücken bis zu 50m die ausgeatmete Luft aufspüren können - dann ist es wohl auch kein Wunder, dass sie über die Dachbelüftung rein kommen können.

Nach dem Frühstück ging es weiter gen Metz bzw. ein kleines Stück weiter auf einem Stellplatz an der Moselle - hatten wir uns jedenfalls so gedacht...Rappeldickevoll und echt nicht schön. Wir sind zwar rauf gefahren und hinter uns wurde auch schon die Schranken dicht gemacht, aber hier wollten wir nicht bleiben. Also weiter...

Wir haben einen recht schönen Platz in Amnéville gefunden. Der ist bei einem Zoo mit irgendwelchen anderen Attraktionen wie Casino, Thermalbad und Kino und einigen Restaurants.

Es wird hoffentlich eine summfreie Nacht.







Montag, 7. September 2026

Chagny Tag 4

Heute bin ich mal allein los geradelt - Ulli macht heute mal Pause und widmet sich ihrem neuen Buch (O-Ton Ulli: Susi - das Buch ist anscheinend super). Da es sich hier um eine Weinregion handelt, war es mal ja mal Zeit dadurch zu radeln. Zunächst ging es am Canal du Centre entlang nach Santenay , aber vor dem Ort links rum nach Nolay auf den Voie des Vignes. Auch hierbei handelt sich um eine ehemalige Bahnstrecke, welche für die Velos hergerichtet wurde - sie ist sehr schön zu fahren. Hin ging es jedoch 8,5 km nur bergauf - aber dank Motorunterstützung kein Problem. Der Ort selbst ist recht klein, aber nett anzusehen.

Zurück zu fahren war natürlich ein Traum - man kann sich quasi fast durchgehend rollen lassen. Schade eigentlich, dass die Falter nicht rekuperieren können - ansonsten bräuchte ich jetzt nicht das Ladegerät anschließen. 

Morgen tüdeln wir weiter...








Bahnunterführung....

...etwas gruselig 









Sonntag, 6. September 2026

Chagny Tag 3

Heute morgen ging es auf den Sonntags Markt, der hier ziemlich groß ist und sich in der ganzen Innenstadt verteilt. Hmm, wir waren ja schon mal hier und ich muss sagen, irgendwie hat er mir damals besser gefallen, oder man ist schon übersättigt mit Märkten? Eigentlich nein, denn den Markt in L'Isle sur la Sorgue liebe ich 😍, immer wieder!

Die Stände mit den Lebensmitteln waren auch okay, vielleicht zu viele hässliche Klamotten und kaum schöne Taschen, oder etwas Besonderes. Naja, manchmal kann man es halt  nicht genau benennen. 

Nachmittags, etwas Pool Time und dann bekamen wir noch den Tip, daß im 7 km entfernten Ort Santenay ein Handwerksmarkt stattfindet. Sind wir also nochmal los 🚲🚲🥵. Wieder am Kanal entlang, aber andere Richtung.

Auf einem großen Platz mitten in der Stadt waren ein paar Stände mit handgefertigten Bildern, Schmuck etc. aufgebaut. Alles wirkte sehr hübsch und familiär. Und es gab einen lustigen Bierwagen, Crêpes, gebrannte Mandeln und diverse andere Köstlichkeiten.

Das Beste aber war ein Chorauftritt. Der gemischte Chor Roger Roger aus Dijon legte einen super Auftritt hin. Ich glaube 13 Frauen und 6 Männer und jeder hatte ein eigenes Mikro, was für ein Kabelsalat.😂 sie sangen Rock/Pop , aber leider kein einziges Lied auf französisch. Ich fand es trotzdem mega.🎶