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Freitag, 9. Juni 2017
1783m ü.NN Schafbergspitze
Vom Campingplatz hat uns die Hütte von unten schon immer angeschaut, obwohl trotz Fernglas der Schriftzug dort oben nicht ganz zu entziffern war. Also mussten wir dort rauf und was liegt da näher an solch einem schönen Tag nahe der 29°C den Berg zu erklimmen. Aber nein , nicht zu Fuß oder mit dem Velo ! Wenn sich dort schon ganz bequem eine Zahnradbahn rauf ächtzt, dann nehmen wir doch die. Sie ist die steilste Bahn Österreichs und führt seit 1893 von St. Wolfgang auf den 1783m hohen Schafberg. Die Strecke ist etwa 5,85 km lang, dauert ca. 35 Minuten mit einem kleinen Zwischenstopp an der Schafbergalm auf 1363m (dort wird noch mal Wasser nachgefasst) und hat eine maximale Steigung von 26%. Von hier oben hat man einen einmaligen Ausblick auf den Wolfgangsee, Mondsee und im Nordwesten auf den Attersee, an den man sich fast nicht satt sehen kann. Im Süden blickt man auf die schneebedeckten Alpen mit dem Dachsteingebirge mit über 3000m Höhe. Vom Wetter her hätte es nicht besser sein können.
Donnerstag, 8. Juni 2017
St. Gilgen
Jaaaa, die Sonne ist zurück!!!!!
Wir konnten mal wieder draußen Frühstücken, es gab frische Brötchen im kleinen Campinglädchen, natürlich etwas teuer, aber Bio... ;-)
(Was soll's, Urlaubsgeld ist Spielgeld, wie die liebe Britta immer sagt, gell Susi?)
Danach sind wir mit den kleinen Faltern am wunerschönen See Richtung St. Gilgen geradelt. In der kleinen Stadt dann der totale Touri-Schock: Menschenmassen , die aus vielen Reisebussen hervorquollen. Nun, ich darf nicht meckern, bin ja schließlich selbst als Touri unterwegs. Deswegen bin ich auch der Meinung, daß man sich darüber nicht groß aufregen kann und wer das nicht möchte, meidet halt bestimmte Orte. Das nur mal am Rande erwähnt....
Also, wieso sind auch viele japanische oder chinesische Touristen hier? Wir natürlich ahnungslos wie immer, stehen vor dem Cafe "Nannerl", in welches einige Gruppen verschwinden. In meinem Hirn läutet ganz leise etwas... Mozart? Gab es da eine Nannerl in Verbindung? Mutter? Ja Mutter... oder Schwester? Jaaa Schwester!!!! Ein paar Meter weiter die Radeln geschoben, kam auch schon die Kirche und der Friedhof in Sicht, wo mehrere Personen im Umfeld von W.A.M. getraut, getauft und begraben wurden. Schließlich noch das Geburtshaus seinen Mutter. Puh, haben wir ja noch mal die Kurve gekriegt. Hab jetzt auch nix nachgelesen, wer weiß was wir an Wissen noch so verpasst haben.... Mit der Zwölferhorn- Gondelbahn, die mitten aus der Stadt losgondelt, sind wir allerdings nicht gefahren, war uns trotz Spielgeld heute zu teuer mit 24 Euro pro Person!
Wir konnten mal wieder draußen Frühstücken, es gab frische Brötchen im kleinen Campinglädchen, natürlich etwas teuer, aber Bio... ;-)
(Was soll's, Urlaubsgeld ist Spielgeld, wie die liebe Britta immer sagt, gell Susi?)
Danach sind wir mit den kleinen Faltern am wunerschönen See Richtung St. Gilgen geradelt. In der kleinen Stadt dann der totale Touri-Schock: Menschenmassen , die aus vielen Reisebussen hervorquollen. Nun, ich darf nicht meckern, bin ja schließlich selbst als Touri unterwegs. Deswegen bin ich auch der Meinung, daß man sich darüber nicht groß aufregen kann und wer das nicht möchte, meidet halt bestimmte Orte. Das nur mal am Rande erwähnt....
Also, wieso sind auch viele japanische oder chinesische Touristen hier? Wir natürlich ahnungslos wie immer, stehen vor dem Cafe "Nannerl", in welches einige Gruppen verschwinden. In meinem Hirn läutet ganz leise etwas... Mozart? Gab es da eine Nannerl in Verbindung? Mutter? Ja Mutter... oder Schwester? Jaaa Schwester!!!! Ein paar Meter weiter die Radeln geschoben, kam auch schon die Kirche und der Friedhof in Sicht, wo mehrere Personen im Umfeld von W.A.M. getraut, getauft und begraben wurden. Schließlich noch das Geburtshaus seinen Mutter. Puh, haben wir ja noch mal die Kurve gekriegt. Hab jetzt auch nix nachgelesen, wer weiß was wir an Wissen noch so verpasst haben.... Mit der Zwölferhorn- Gondelbahn, die mitten aus der Stadt losgondelt, sind wir allerdings nicht gefahren, war uns trotz Spielgeld heute zu teuer mit 24 Euro pro Person!
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| Abendstimmung... |
Mittwoch, 7. Juni 2017
Wolfgangsee
Wie sind weiter gezogen, da sich das Wetter ja auf der Murinsel zuletzt nicht von der besten Seite gezeigt hat. Da haben wir uns gedacht, nutzen wir den Regentag als Fahrtag. Hat aber kaum geregnet während der Fahrt. Das Wetter in ganz Österreich sieht ja gerade nicht sonnig aus. Morgen soll es auch wieder besser werden....
Unser Außentermometer zeigt gerade 12°C an - bibber. Aber Moment mal...wie hoch liegt der Wolfgangsee eigentlich ? St. Gilgen liegt 546m hoch, na dann ist es ja kein Wunder, dass es gerade so kühl ist. Wir haben hier ein recht netten Campingplatz gefunden, welcher direkt am See liegt und jetzt schon mal einen guten Eindruck hinterläßt. Netter Empfang hier und wir stehen im Obstgarten mit separaten Stellplätzen. Mal sehen, wie gut mal hier radeln kann.
Prompt gab es dann doch noch einen kräftigen Guss!
Gegen Abend hatte der Regen dann noch mal aufgehört und die Sonne lugte noch kurz hinter dem Berg hervor. Also auffi und eine kleine Abendrunde gedreht....
Unser Außentermometer zeigt gerade 12°C an - bibber. Aber Moment mal...wie hoch liegt der Wolfgangsee eigentlich ? St. Gilgen liegt 546m hoch, na dann ist es ja kein Wunder, dass es gerade so kühl ist. Wir haben hier ein recht netten Campingplatz gefunden, welcher direkt am See liegt und jetzt schon mal einen guten Eindruck hinterläßt. Netter Empfang hier und wir stehen im Obstgarten mit separaten Stellplätzen. Mal sehen, wie gut mal hier radeln kann.
Prompt gab es dann doch noch einen kräftigen Guss!
Gegen Abend hatte der Regen dann noch mal aufgehört und die Sonne lugte noch kurz hinter dem Berg hervor. Also auffi und eine kleine Abendrunde gedreht....
Dienstag, 6. Juni 2017
Steiermark im Regen
Auch heute konnten wir uns mal wieder aufs Radl schwingen. Das war gut, denn wir mussten ein bißchen einkaufen, weil die Proviantmeisterin (jaa, immer noch ich) vergessen hatte, Kaffee zu bevorraten. Also gab es nur eine Tasse im american style für jeden zum Frühstück. Zu deutsch: dünne Plörre!
Da der Himmel aber ständig irgenwie Wolkenverhangen aussah, haben wir uns nicht länger auf den Radwegen herumgetrieben, sondern sind punktlandungsmäßig zwei Minuten vor erneut einsetzenden Regens wieder beim Womo angekommen. Manno, schon wieder Nass von oben, das passt uns aber gar nicht!!!!!!
Da der Himmel aber ständig irgenwie Wolkenverhangen aussah, haben wir uns nicht länger auf den Radwegen herumgetrieben, sondern sind punktlandungsmäßig zwei Minuten vor erneut einsetzenden Regens wieder beim Womo angekommen. Manno, schon wieder Nass von oben, das passt uns aber gar nicht!!!!!!
Montag, 5. Juni 2017
Murweg
Heute sind wir nach einem späten Frühstück an der Mur und ihren kleinen Zuflüssen entlangspaziert. Durch den vielen Regen gestern Abend, herrschte eine hohe Luftfeuchtigkeit. Dementsprechend schweißtreibend war die Tour, die uns bis ins benachbarte Knittelfeld führte. Dort war trotz Pfingstmontagmittag eine italienische Eisdiele geöffnet, in der wir uns ein kaltes Mittagessen leisteten. Hmmmmm!!!
Sonntag, 4. Juni 2017
Murinsel, Steiermark
Den gestrigen Tag haben wir damit verbracht, uns fast ausschließlich in der Sonne zu aalen bzw. baden zu gehen und die vielen aufgestauten Lektüren zu lesen. Gerade als wir anfingen mit dem Grillen mußte es natürlich anfangen zu regnen, aber dank Markise alles kein Problem. Beim einkurbeln mußte ich leider feststellen, dass sie nun völlig verdreckt war von der darüber befindlichen Birke. Also war erstmal sauber machen angesagt....
Der heutige Tag begann wettertechnisch sehr freundlich, so dass wir draußen frühstücken konnten und den Vögeln beim fischen über dem See zusehen konnten - jedoch begleitet von Motorengeräuschen vom Red-Bull-Ring. Was war denn dort los ?
Da die Wetterfee für heute Nachmittag Regen angesagt hatte, haben wir uns schnell auf die Räder geschwungen und sind zum RBR geeiert, wo wir für etwa eine viertel Stunde noch der Formel Renault zusehen konnten. Ist ähnlich wie F1, nur sind die Fahrzeuge etwas kleiner. Was die Schnelligkeit und Lautstärke angegeht, sind sie wohl recht ähnlich, wie uns erklärt wurde.
Was aber bei diesen vielen Renault Fahrzeugen fehlte, war dieser hier....
Der heutige Tag begann wettertechnisch sehr freundlich, so dass wir draußen frühstücken konnten und den Vögeln beim fischen über dem See zusehen konnten - jedoch begleitet von Motorengeräuschen vom Red-Bull-Ring. Was war denn dort los ?
Da die Wetterfee für heute Nachmittag Regen angesagt hatte, haben wir uns schnell auf die Räder geschwungen und sind zum RBR geeiert, wo wir für etwa eine viertel Stunde noch der Formel Renault zusehen konnten. Ist ähnlich wie F1, nur sind die Fahrzeuge etwas kleiner. Was die Schnelligkeit und Lautstärke angegeht, sind sie wohl recht ähnlich, wie uns erklärt wurde.
Was aber bei diesen vielen Renault Fahrzeugen fehlte, war dieser hier....
Freitag, 2. Juni 2017
Murinsel
Heute ging es weiter zum bereits vorreservierten Platz auf der Murinsel in der Steiermark. Mittlerweile sind wir ein bißchen schlauer gworden und reservieren an solchen Tagen wie Pfingsten, Ostern oder Himmelfahrt schon mal einen Platz vor, um uns das lästige rumgesuche nach einem Stellplatz zu ersparen. Das macht das Womoleben zwar unflexibler, ist aber auch entspannter. Wie es mit unseren GegenüberNachbarn nun ausgegangen ist (welche sich am Tag zuvor noch ganz interessiert unser Womo angesehen haben, weil sie auch eins kaufen wollen), wissen wir nicht. Als wir nämlich weg gefahren sind, waren sie noch immer am telefonieren nach einem freien Platz. Am Tag zuvor hatten sie schon 8 Campingplätze angerufen, welche alle voll sind. Das ist das Resultat daraus, dass immer mehr Womos verkauft werden und die Zulassungszahlen extrem gestiegen sind in den letzten drei Jahren. Schön für die Wirtschaft , doof für uns....
Diesmal haben wir einen Platz bekommen genau gegenüber von dem auf dem wir letztes Jahr standen. Dieser liegt nun sogar auch noch ein bißchen erhöht und bietet einen traumhaften Blick auf den kleinen See. Als wir ankamen hatten wir strahlend blauen Himmel bei für uns angenehmen 28 Grad. Also Stühle und Tisch raus und natürlich die Markise, welche wir nach ca. einen halben Stunde wieder einkurbeln konnten, weil ein Sturm aufkam, gefolgt von heftigem Regen und Hagel. Nun regnet es schon den ganzen Nachmittag und Abend lang und unsere Wohlfühltemperatur hat sich halbiert - bibber....
Diesmal haben wir einen Platz bekommen genau gegenüber von dem auf dem wir letztes Jahr standen. Dieser liegt nun sogar auch noch ein bißchen erhöht und bietet einen traumhaften Blick auf den kleinen See. Als wir ankamen hatten wir strahlend blauen Himmel bei für uns angenehmen 28 Grad. Also Stühle und Tisch raus und natürlich die Markise, welche wir nach ca. einen halben Stunde wieder einkurbeln konnten, weil ein Sturm aufkam, gefolgt von heftigem Regen und Hagel. Nun regnet es schon den ganzen Nachmittag und Abend lang und unsere Wohlfühltemperatur hat sich halbiert - bibber....
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| 28 Grad und... |
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| ...Sonnenschein |
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| 16 Grad und... |
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| ...Eis vorm Womo |
Montag, 29. August 2016
Minimundus bei Klagenfurt
Heute haben wir den schönen Platz an dem schönen Schwimmsee wieder verlassen und sind gen Villach weiter geeiert, um dem hier ansässigen Minimundus einen Besuch abzustatten. Ulli war ja als Kind schon hier, ich noch nie.
Gezeigt werden hier 156 Bauten, Häuser, Kathredalen usw. usw. aus allen Ländern dieser Erde. Viele kennt man oder hat zumindest ansatzweise mal etwas von ihnen gehört, von manchen hat man noch nie etwas gehört oder gesehen. Da weiß man eigentlich erst, wie groß die Welt ist und was man noch alles besuchen könnte. Alles wurde hier im Maßstab 1:25 gebaut, da sieht man erst mal die extremen Größenunterschiede zwischen z.B dem Turm in Toronto und dem Eifelturm. Ebenfalls ist der Petersdom gigantisch.
Nächtigen werden wir heute etwas abseits auf einen Ferienbauerhof nördlich von Villach mit fast Blick auf den Millstätter See (wenn nicht der Berg im Weg wäre ;-) )
Gezeigt werden hier 156 Bauten, Häuser, Kathredalen usw. usw. aus allen Ländern dieser Erde. Viele kennt man oder hat zumindest ansatzweise mal etwas von ihnen gehört, von manchen hat man noch nie etwas gehört oder gesehen. Da weiß man eigentlich erst, wie groß die Welt ist und was man noch alles besuchen könnte. Alles wurde hier im Maßstab 1:25 gebaut, da sieht man erst mal die extremen Größenunterschiede zwischen z.B dem Turm in Toronto und dem Eifelturm. Ebenfalls ist der Petersdom gigantisch.
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| Chenonceau - hier müssen wir unbedingt noch mal wieder hin... |
Nächtigen werden wir heute etwas abseits auf einen Ferienbauerhof nördlich von Villach mit fast Blick auf den Millstätter See (wenn nicht der Berg im Weg wäre ;-) )
Sonntag, 28. August 2016
Planetariumbesuch
Nach dem gestrigen Ausruhtag, sind wir heute wieder mit den kleinen Faltern losgedüst. (Es wurden 36 km daraus).
Der Weg führte uns nach Judenburg, einer kleinen Stadt in der Nähe. Es war eine wunderschöne Strecke, teils durch einen schönen Wald, mit wahrscheinlich giftigen Pilzen, die aber gewaltig groß waren. Lieber nicht anfassen!!!!
Es ging aber auch ordentlich hoch und runter und die Innenstadt von Judenburg liegt auf einem Berg, keuch.....
In Judenburg befindet sich das höchstgelegene Planetarium der Welt, im höchsten freistehenden Stadtturm Österreichs (75,66 m). Er ist ca 500 Jahre alt und man hat eine tolle Aussicht. Ein gläserner Fahrstuhl brachte uns nach oben, denn von Stufen hochlatschen hatten wir erst einmal genug. Im Planetarium werden verschiedene Filme gezeigt, und wir hatten Glück, daß just die ¨Kosmischen Dimensionen¨ anstanden. Auf unterhaltsame Weise wurden uns die Entfernungen im Universum, Planeten und Sternkonstellationen nähergebracht. Es war nicht langweilig und für den Moment gut zu verstehen... was nicht heißt, daß ich mir alles merken konnte...aber das ist ja immer so bei irgendwelchen Vorträgen...
Der Weg führte uns nach Judenburg, einer kleinen Stadt in der Nähe. Es war eine wunderschöne Strecke, teils durch einen schönen Wald, mit wahrscheinlich giftigen Pilzen, die aber gewaltig groß waren. Lieber nicht anfassen!!!!
Es ging aber auch ordentlich hoch und runter und die Innenstadt von Judenburg liegt auf einem Berg, keuch.....
In Judenburg befindet sich das höchstgelegene Planetarium der Welt, im höchsten freistehenden Stadtturm Österreichs (75,66 m). Er ist ca 500 Jahre alt und man hat eine tolle Aussicht. Ein gläserner Fahrstuhl brachte uns nach oben, denn von Stufen hochlatschen hatten wir erst einmal genug. Im Planetarium werden verschiedene Filme gezeigt, und wir hatten Glück, daß just die ¨Kosmischen Dimensionen¨ anstanden. Auf unterhaltsame Weise wurden uns die Entfernungen im Universum, Planeten und Sternkonstellationen nähergebracht. Es war nicht langweilig und für den Moment gut zu verstehen... was nicht heißt, daß ich mir alles merken konnte...aber das ist ja immer so bei irgendwelchen Vorträgen...
Samstag, 27. August 2016
Freitag, 26. August 2016
1300 Stufen...zum Wipfelwanderweg
Heute wollten wir nur einen kleinen Ausflug machen, das heißt, nur ein paar Km mit dem Radl und dann den Wipfelwanderweg erklimmen.
Die paar Km hatten es nachträglich in sich, denn wir haben eine Knotenpunktrichtungsänderung (tolles Wort, näch?) verpasst...Gott sei Dank! So fuhren wir, ohne unseren Fehler zu bemerken, erst einmal ein ganzes Stück mit leichter Steigung in die halbfalsche Richtung, dann fanden wir die Ausschilderung zum WWWeg und dann ging es noch ein paar Km relativ sachte bergauf. Das letzte Stück habe ich geschoben, zu steil! Beim Ziel angekommen, kamen plötzlich zwei Radler nach uns an, aus der anderen Richtung, welche wir unten bei der wahrscheinlich falschen Abzweigung gesehen hatten. Die sahen eigentlich so aus als würden sie schneller sein als wir. Nun kamen sie später an. Hmmm?
Nach unserem WWWeg Ausflug fuhren wir die andere Strecke und da wußten wir warum wir zuvor den besseren Anstieg hatten. Jetzt fuhren wir pemanent steil runter, ich hatte 44,2 km/h auf dem Tacho und ToM sogar 48! Nie und nimmer hätte ich das bergauf geschafft!!!! Manchmal hat man einfach Dusel :-)))
So, nun zum Waldwipfelwanderweg:
Erst einmal ging es den Waldrand entlang, mit vielen Informationen zum Thema Wald, Natur Tierwelt, Pflanzenwelt etc. Es ist viel für Groß und Klein zu Gucken und Staunen. Dann kam die Himmelsleiter, mit 148 Stufen...fast so als ginge man aus dem Keller in den 7. Stock...hihi kleiner Insider...
Nachdem wir dann auch noch ein wenig durch den Wald gewandert sind, insgesamt hat der Weg 2,7 km, begann die Lärchenholzkonstruktion, die uns rund 20 m über den Waldboden führte. Viele Treppen, Stege, Türme und Aussichtsplattformen haben wir erklommen und eine wunderbare Aussicht genossen!
Man kann hier übrigens auch den Turm der Herzen exclusiv mieten, inclusiv eines gefüllten Picknickkorbes...den man allerdings selbst bis zum besagten Turm schleppen muß....hier gibt es keinen Kellner der bedient ;-)))
Die paar Km hatten es nachträglich in sich, denn wir haben eine Knotenpunktrichtungsänderung (tolles Wort, näch?) verpasst...Gott sei Dank! So fuhren wir, ohne unseren Fehler zu bemerken, erst einmal ein ganzes Stück mit leichter Steigung in die halbfalsche Richtung, dann fanden wir die Ausschilderung zum WWWeg und dann ging es noch ein paar Km relativ sachte bergauf. Das letzte Stück habe ich geschoben, zu steil! Beim Ziel angekommen, kamen plötzlich zwei Radler nach uns an, aus der anderen Richtung, welche wir unten bei der wahrscheinlich falschen Abzweigung gesehen hatten. Die sahen eigentlich so aus als würden sie schneller sein als wir. Nun kamen sie später an. Hmmm?
Nach unserem WWWeg Ausflug fuhren wir die andere Strecke und da wußten wir warum wir zuvor den besseren Anstieg hatten. Jetzt fuhren wir pemanent steil runter, ich hatte 44,2 km/h auf dem Tacho und ToM sogar 48! Nie und nimmer hätte ich das bergauf geschafft!!!! Manchmal hat man einfach Dusel :-)))
So, nun zum Waldwipfelwanderweg:
Erst einmal ging es den Waldrand entlang, mit vielen Informationen zum Thema Wald, Natur Tierwelt, Pflanzenwelt etc. Es ist viel für Groß und Klein zu Gucken und Staunen. Dann kam die Himmelsleiter, mit 148 Stufen...fast so als ginge man aus dem Keller in den 7. Stock...hihi kleiner Insider...
Nachdem wir dann auch noch ein wenig durch den Wald gewandert sind, insgesamt hat der Weg 2,7 km, begann die Lärchenholzkonstruktion, die uns rund 20 m über den Waldboden führte. Viele Treppen, Stege, Türme und Aussichtsplattformen haben wir erklommen und eine wunderbare Aussicht genossen!
Man kann hier übrigens auch den Turm der Herzen exclusiv mieten, inclusiv eines gefüllten Picknickkorbes...den man allerdings selbst bis zum besagten Turm schleppen muß....hier gibt es keinen Kellner der bedient ;-)))
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